Gang-Bang mit MILI

Mili, die das Gespräch mitgehört hatte reagierte spontan und anerbot sich einzuspringen. Sie sagte unserem Redakteur, dass sie zwar noch nie eine Gang Bang gemacht hätte, jedoch würde sie das schon lange reizen.

Wir unterbrachen das Interview und sie machte sich auf nach St.Gallen. Die Zeit war ja ziemlich knapp und doch noch eine Fahrstunde weit entfernt. Glücklicherweise bekam sie ganz in der Nähe einen Parkplatz, sodass sie weniger als eine Minute bis zum Kino laufen musste. Schon an der Eingangstür prangerte ein Plakat mit der heutigen GB Werbung. Beim Betreten des Kinos war ihr schon ein wenig mulmig. Doch diese Unsicherheit verflog in Windeseile, denn sie wurde vom Chef höchstpersönlich begrüsst. Nach einem kurzen Cafe und dem Einführungsgespräch machte sie sich frisch und zog sich sexy an. Schon beim Betreten des Kinos wurde sie von den bereits zahlreich anwesenden Gästen mit Blicken regelrecht ausgezogen.

Da sie narzisstisch veranlagt ist, genoss sie diesen Augenblick in vollen Zügen. Nach einer intensiven Dusche zog sie ihr kleines schwarzes an. Es war transparent und ihre Knospen hoben sich deutlich hervor. Bei jedem Schritt blickte man(n) auf ihre blank rasierte Muschi. Die Schamlippen waren deutlich zu sehen. Im Kino legte sie sich ganz bequem auf die Liegewiese und spreizten ganz langsam ihre endlos langen Beine. Gleichzeitig begann sie ihre glänzend feuchte Muschi zu streichen und zupfte ganz leicht an den Schamlippen. Ringsum standen die Männer und hielten ihre Pimmel in der Hand. Sie griff nach dem nächsten Schwanz und begann ihn zu bearbeiten. Dieser war schon hart und stand schön. Seitlich näherte sich ein zweiter Mann und schob ihr seinen Pimmel direkt in den Mund. Genüsslich saugte sie daran. Nun waren auch die anderen nicht mehr zu halten und sie wurde von zahlreichen Händen gestreichelt. Dies schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter. Ein älterer Herr streifte sich ein Kondom über und zog ihr Becken an den Rand der Liege. Sofort stiess er seinen harten Prügel in ihre enge, feuchte Dose. Die Klit glänzte ganz feucht und hob sich sichtbar hervor. Er stiess und stiess bis sie zuckte und den ersten Orgasmus hatte. Er wollte nun auch spritzen und zog seinen Pimmel aus ihrer feuchten Dose, streifte den Gummi ab, wixte seinen Pimmel und schoss ihr seine ganze Ladung über ihre harten Nippel. Genüsslich verstrich sie seine Sahne auf dem ganzen Oberkörper. Die nächsten wichsten rundum und einer nach dem anderen spritzte sie voll.

Feuchtglänzend machte sie nun Pause und begab sich zur Dusche. Dort stieg gleichzeitig eine attraktive Mittdreissigerin aus der Dusche. Ihr Mann wartete schon draussen. Als sie diese Frau sah, glänzten ihre Augen. Denn Sie war ja stark bi.

Hallo, sagte Mili, stieg unter die Dusche und bat die unbekannte Frau sie sogleich trocken zu reiben. Was dann passierte glaubt man kaum. Die Mittdreissigerin trockneten sie langsam ab. Speziell beim Busen rieb sie sanft und lange. Danach den Rücken, den Arsch und schlussendlich die feuchte Muschi. Mit einem Handgriff warf Mili das Handtuch zur Seite und küsste sie intensiv. Verloren und verfolgt von geilen Blicken rundum begannen sie sich zu küssen, streicheln und zu lecken. Es ging nicht lange, schrien beide ihre Lust laut heraus. Die neue Lady spritzte die Matte voll mit ihrem Lustsaft.

Danach gab es eine längere Pause bevor das Liebesspiel in allen Varianten weiterging. Den Rest überlassen wir der Fantasie unserer Leser.

Fazit ist: Mili wird bald wieder in St.Gallen im Blue Star Kino sein, denn nach ihren Worten hatte sie noch nie ein so geiles Erlebnis gehabt. Nur der Gedanke daran lässt sie wieder feucht werden.1

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